Well Being

Vernetzt zum Sport

9. Februar 2019

Die erste Kombination vernetzter Sport-Smartwear wurde auf der ISPO in München vorgestellt. Die entsprechenden Bekleidungsstücke beinhalten dank Kohlenstoff-Sensorik und Modulen eine neuartige neuromuskuläre Stimulation, die mit einer interaktiven App verbunden sind.

Avantgarde-Konzept zur Optimierung körperlicher Aktivitäten

Manche mögen glauben, dass es sich hier um Science Fiction handelt. Doch diPulse® beweist das Gegenteil: Die neue Marke agiert visionär und ist angetreten, das Unerreichbare zu erreichen“: Sportkleidung, die mit der Haut und darüber mit dem Körper verbunden ist und ultrafeine Sensoren auf Kohlenstoffbasis ohne Drähte oder Metalle enthält. Das Konzept dient der Optimierung der körperlichen Verfassung insgesamt, kann Muskeln stärken, Verletzungsrisiken minimieren oder auch körperliche Genesungsprozesse beschleunigen.

Die Zusammenarbeit mit Far Eastern New Century (FENC), dem weltweit führenden Hersteller intelligenter Gewebe, hat die NMES Group AB, die auf die Entwicklung physischer Leistung spezialisiert ist, zu dieser hochmodernen und bahnbrechenden Technologie geführt, die alle Innovationen auf dem Markt wie beispielsweise verdrahtete Kombinationen oder die Anwendung von Drahtelektroden übertrifft.

„Es ist mehr als eine Neuheit. Es ist eine echte Neuentwicklung! Wir haben eine unglaubliche Technologie entwickelt, die wir uns bislang nicht vorstellen konnten. Eine Kombination aus Techniken, Benutzerfreundlichkeit und Effizienz. Es ist gar nicht so leicht, alle Vorteile in einem Satz zu kommunizieren, da sie so zahlreich sind. Konzentrieren wir uns vor allem auf das Muskeltraining mit beispielloser Effizienz, bei der Sicherheit und Komfort integriert sind“, erklärt Heiko Van Vliet, Direktor After Market bei der NMES Group.

Die in der diPulse®-Kombination integrierten Sensoren verbinden sich via Bluetooth mit der diPulse®-Sport-App (IOS und Android) über kleine Module von wenigen Zentimetern, die an das Kleidungsstück geklippt“ werden. Mit ihrer umfassenden und intuitiven Benutzeroberfläche ermöglicht es die App ihrem Benutzer, sein oder ihr persönliches Bewegungsprogramm zur Messung von Leistung, Fitness oder Wohlbefinden zu erstellen.

Der Benutzer kann auf diese Weise – mit Hilfe seines biometrischen Avatars – jene Muskeln oder Muskelgruppen auswählen, die er stimulieren möchte, oder auch seine Bemühungen auf bestimmte Körperbereiche richten und diese durch proaktives Coaching beherrschen. Das Programm funktioniert genauso: Es speichert Leistungen und ermöglicht die Übersicht über die Fortschritte und ihre Analyse. Und die App kann noch mehr: Sie warnt ihren Benutzer vor schlechten Bewegungen, zu schneller Herzfrequenz oder anderen negativen Veränderungen – so können mögliche Verletzungen vermieden werden. Darüber hinaus kann jedes Mitglied der diPulse®-Gemeinschaft andere Teilnehmer herausfordern, sich herausfordern lassen und die erzielten Leistungen in den sozialen Netzwerken zu teilen.

Mathias Jepson, Geschäftsführer Sport und Fitness bei diPulse, sagt: „Das ist wirklich fantastisch! Es ist ein äußerst komfortables und leistungsstarkes Trainingsutensil, das jedes körperliche Training intensiviert und verbessert. Mit diPulse® wird die Vorstellung davon real, sich im Training ständig zu verbessern. Stellt man seine Trainingseinheit umgehend danach online, erreicht die Motivation ihren Höhepunkt: Man fühlt sich mehr denn je bereit für die nächste Einheit!“

Fotos: PR

nmesgroup.com

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