Daily Life

Newsflash – 3-Stories-To-Go

12. Juni 2020

Neues aus Sylt, Ibiza und Monaco. Auf geht’s…

Der Fels in der Brandung. Marcus Graening ist seit 27 Jahren Rettungsschwimmer auf Sylt

Marcus zeigt auf die kleinen Sandbänke, deren Umrisse im ablaufem Wasser zu erkennen sind. „Die Gefahr geht von den sogenannten „Treckern“ (friesisch: trecken = ziehen) aus. Strömungen, die besonders bei mittlerem Gezeitenstand eine Sogwirkung entwickeln.“ Den gebürtigen Hamburger hat die Surf-Leidenschaft vor 27 Jahren an die Nordsee gezogen. Seitdem arbeitet der studierte Diplomgeograph von Mai bis September als Rettungsschwimmer. „Wenn wir auf die Trecker aufpassen, haben wir unseren Strand weitestgehend unter Kontrolle. Deshalb stehe ich an den gefährlichen Tagen auch oft direkt am Trecker und rufe durchs Megafon: „Leute, heute nur im Badefeld.“ Dieser mit zwei gelb-roten Fahnen gekennzeichnete, rund 70 Meter breite Bereich liegt direkt vor einer geschlossenen Sandbank und im direkten Blickfeld der Schwimmer. „Vorausschauendes Handeln ist das A und O. Ich bekomme mein Geld hauptsächlich dafür, dass es gar nicht erst zu einem Rettungseinsatz kommt. Prävention statt spektakuläre Rettungsaktion.“ Foto: Maike Huels-Graening. sylt.de

Neue Angebote im Nobu Ibiza Bay

Das renovierte Ibiza Bay Spa by Six Senses begrüßt diese Saison eine Reihe von einheimischen Wellness-Experten, die Gästen das Inselleben anhand von maßgeschneiderten, ganzheitlichen Therapien, Pilates und Yoga näherbringen.  Neben Gruppenkursen und Vorträgen, die für alle Gäste kostenlos zugänglich sind, um Körper und Geist in Einklang zu bringen, können die Kurse auch als individuelle Einzelstunden gebucht und die Spa-Behandlungen auf Wunsch in den Beach-Cabanas direkt am Meer genossen werden. Foto: PR. nobuhotelibizabay.com

Touristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können voraussichtlich ab dem 16. Juni wieder über Frankreich nach Monaco einreisen

Besucher, die erstmals nach dem Lockdown wieder nach Monaco reisen, dürfen sich auf eine Überraschung freuen: nach mehrmonatiger Renovierung, erstrahlt der legendäre Place du Casino – der Platz vor dem berühmten Spielkasino in Monte-Carlo – in neuem Glanz. Der grasbewachsene Hügel, den Einheimische liebevoll „Camembert“ nannten, ist einer eleganten und weitläufigen Esplanade gewichen, die den Blick auf die prächtigen Belle Époque-Gebäude des Hôtel de Paris, des Café de Paris und des Casinos freigibt. Gesäumt von 20 Palmen, die dank eines Systems aus mobilen Pflastersteinen jederzeit versetzt werden können, erinnert der neue Platz an die ursprüngliche Architektur von 1850. Erhalten bleibt der Himmelsspiegel des Künstlers Anish Kapoor, auf dessen Fläche sich die elegante Silhouette des Hôtel de Paris spiegelt. Foto: Monte-Carlo Société des Bains de Mer. visitmonaco.com

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